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Experten heben Herausforderungen für die südafrikanische Wirtschaft aufgrund der gestiegenen Ernteproduktion und der geringeren internationalen Nachfrage hervor

Experten heben Herausforderungen für die südafrikanische Wirtschaft aufgrund der gestiegenen Ernteproduktion und der geringeren internationalen Nachfrage hervor

Wirtschaftsberater sagen, dass wachsendes Getreideangebot und schwächere Auslandsnachfrage der südafrikanischen Wirtschaft schaden

Abschlag

Die Agrarlandschaft von South Dakota: Herausforderungen und Perspektiven

Von Joshua Haiar

Aktuelle Situation in South Dakota

Landwirte in South Dakota erleben in dieser Saison ein Paradoxon. Während die Ernten florieren, sinken die Preise. Ein Anstieg des Angebots und eine sinkende Auslandsnachfrage haben zu einem Preisverfall geführt. Dies wurde kürzlich bei einem virtuellen Treffen der Wirtschaftsberater des Bundesstaates diskutiert.

Finanzielle Belastung für Landwirte

Karl Adam, Präsident der South Dakota Bankers Association und Mitglied der Wirtschaftsbeirat des Gouverneurs, hat das Problem deutlich gemacht. Den Landwirten drohen Verluste von 125 bis 200 Dollar pro Acre Mais. Der Preis pro Scheffel, der einst über 7 Dollar lag, ist laut Vergangenheitsdaten.

„Ich denke, dass wir im Agrarsektor eine starke Bilanzverkürzung erleben werden“, sagte Adam und verwies auf den zugrunde liegenden finanziellen Druck.

Globale Handelsdynamik und ihre Auswirkungen

John Hemmingstad, Direktor der Avalon Capital Group, wies auf ein erhebliches Problem hin. Traditionell war rund die Hälfte aller US-Sojabohnen für China bestimmt. China bezieht jedoch zunehmend Soja aus Brasilien und baut seine landwirtschaftliche Infrastruktur rasant um. Hemmingstad bemerkte: „China isst und kauft immer noch. Nur nicht bei uns.“

Darüber hinaus gingen die US-Agrarexporte nach China von Juni 39 bis Juni 2024 um 2025 % zurück, laut einer Untersuchen Sie den Midwest-Bericht.

Konjunkturprognose und Erholungspotenzial

Evert Van der Sluis, Wirtschaftsprofessor an der South Dakota State University, lieferte eine breitere ökonomische Perspektive. Die BIP-Wachstumsprognose des Staates für 2025 liegt bei 0.4 Prozent, was im Vergleich zum nationalen Durchschnitt von 1.7 Prozent alarmierend niedrig ist. Dies ist vor allem auf die gesunkene Rentabilität der Ernte zurückzuführen.

Van der Sluis warnte zudem vor einem sich verschärfenden Arbeitskräftemangel in der Landwirtschaft. Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung sei verschärft worden und die Zahl der Abschiebungen steige, was die Lage zusätzlich verkompliziere.

Die Rolle der Zölle

Zölle, erklärte Van der Sluis, seien Steuern auf importierte Waren, deren Kosten oft an die inländischen Verbraucher weitergegeben würden. Die Zölle und die internationale Politik der Trump-Ära hätten sich laut Van der Sluis negativ auf das globale Ansehen der USA ausgewirkt.

Der Silberstreif am Horizont: Ackerlandwerte

Trotz des Rückgangs der Getreidepreise bleiben die Werte für Ackerland stabil. Das Vertrauen der Investoren wird durch die Hoffnung auf gesetzliche Unterstützung gestärkt. Allerdings, so Hemmingstad vorsichtig, „gibt es keine Garantie dafür, dass wir das gleiche Sicherheitsnetz bekommen.“

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die unmittelbare Zukunft zwar Herausforderungen mit sich bringt, es aber dennoch einen Hoffnungsschimmer gibt. Der anhaltende Wert von Ackerland lässt eine mögliche Trendwende erwarten, sofern die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

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